Geld für die Welt Auszahlungsmethodik
Geld für die Welt spendet jährlich zwei Prozent des Fondsvermögens
Zwei Prozent jährlichen Ausschüttungen steht eine erwartete Rendite von sieben Prozent1 gegenüber, sodass das Vermögen trotz der regelmäßigen Ausschüttungen mit etwa fünf Prozent pro Jahr wächst. Der daraus resultierende Zinseszinseffekt ermöglicht es, langfristig mehr Geld auszuschütten, als ursprünglich in den Fonds eingezahlt wurde.
Die erwartete Jahresrendite entspricht der historischen inflationsbereinigten globalen Aktienrendite.
Der Ausschüttungssatz von zwei Prozent ist so berechnet, dass die Gesamtsumme der Auszahlungen über die Zeit maximiert wird. In die Berechnung fließen unter anderem erwartete Kapitalrenditen, der abnehmende Grenznutzen zusätzlicher Spenden und die Risiken zeitverzögerter Auszahlungen ein.
Unser Modell zur Berechnung der optimalen Spendenquote findest Du hier.
Auszahlungsmethode bis 2023: Von 2016 bis 2023 wurden jährlich 70 % der Fondsrendite ausgeschüttet. Da diese Methode langfristig nicht optimal war, haben wir die Auszahlungsmethode 2024 umgestellt. Mehr dazu im Jahresbericht 2023.
Quellen
- Aus den historischen Aktienrenditen lassen sich belastbare Rückschlüsse auf künftige Renditen ziehen. Ein vielzitiertes Paper untersucht die langfristigen realen Renditen aller wichtigen Anlageklassen darunter Aktien. Auf Basis von Daten aus 16 entwickelten Volkswirtschaften zwischen 1870 und 2015 wird die durchschnittliche reale Aktienrendite auf 7 % geschätzt. Wir setzen daher gehen daher von einer erwarteten Rendite von 7 % aus. ↩